Co-Parenting über zwei Wohnungen, ohne den Nachrichten-Thread am Sonntagabend.
Wechselwochen, zwei Küchen, ein Kind, das in beiden dieselbe Schlafenszeit braucht. TrustParent gibt beiden Eltern denselben Plan, denselben Kalender und eine Übergabe, die die Word-Datei und die lange Sprachnachricht ersetzt. Gratis, für euch beide.

Die Übergabe
Wenn die Kinder die Wohnung wechseln, schreibt ein Elternteil die Übergabe: sechs kurze Rubriken, Gesundheit, Schule, Sport, Geld und Sachen, Lesen, Sonstiges. Jeder Punkt bekommt einen Status und eine Antwort des anderen Elternteils. Was offen bleibt, wandert in die nächste Übergabe, damit zwischen Freitag und Montag nichts verloren geht.
Es ist eine Notiz, kein Chat. Kein «schreibt gerade», keine Lesebestätigung, kein Druck, um 22 Uhr zu antworten. Beide sehen den Verlauf.
Ein Wochenplan, der Woche A und Woche B kennt
Der Wochenplan ist eine Routine pro Kind: Hausaufgaben, Lesen, Sport, Bildschirmzeit, Schlafenszeit. Er kennt Woche A und Woche B, damit Wechselwochen zwischen zwei Wohnungen keinen zweiten Plan brauchen. Jeder Slot bekommt einen Haken, wenn er gemacht ist, und Punkte, wenn ihr sie wollt.
Beide Eltern sehen denselben Plan. Wenn die andere Wohnung das Zubettgehen anders macht, siehst du auch das, und ihr könnt mit einem Plan vor euch darüber reden statt mit einem Gefühl.
Ein Kalender, in deiner eigenen Kalender-App
Familientermine, Aufgaben und der Wochenplan liegen in einem Kalender, den beide Eltern sehen. Du kannst ihn in Google, Apple oder Outlook abonnieren, dann steht er neben deinem Arbeitskalender.
Ehrlich gesagt: Das Abo ist heute nur lesend. Änderungen machst du in TrustParent. Der Abgleich in beide Richtungen steht auf der Liste.
Wer sieht was
Bis zu fünf Erwachsene können ohne Aufpreis dazukommen: beide Eltern, ein neuer Partner, Grosseltern, die Nanny. Alle Erwachsenen sehen Kalender, Aufgaben, Wochenplan und Übergabe. Niemand sieht die Check-Antworten oder die Mila-Gespräche der anderen. Verschiedene Sprachen in den zwei Wohnungen? Jeder Elternteil wählt seine eigene; Karten und Plan kommen in dieser Sprache.
Was es kostet
Kalender, Wochenplan, Übergabe, Aufgaben und Punkte sind gratis, für beide Eltern, in beiden Wohnungen. Plus, 4.99 € im Monat pro Familie, öffnet die ganze Parenting Map, alle Karten, Spiele und Übungen und Mila ohne Tageslimit. Ein Plus gilt für beide Haushalte.
Fragen, die getrennte Eltern stellen
Braucht der andere Elternteil ein eigenes Abo?
Nein. Plus gilt pro Familie. Der andere Elternteil kommt per Link dazu und zahlt nichts extra, in der anderen Wohnung, auch in einer anderen Sprache.
Kann ich die Übergaben exportieren, für die Mediation oder die Beiständin?
Noch nicht. Der Verlauf ist in der App für beide Eltern sichtbar. Ein PDF-Export mit Zeitstempel steht auf der Liste; schreib uns, wenn du ihn früher brauchst.
Funktioniert das, wenn wir uns nicht verstehen?
Dafür ist es gebaut. Die Übergabe ist strukturiert und kurz, es gibt keinen Chat, und der Plan ist auf beiden Handys derselbe. Das nimmt den Ton aus der Logistik.
Was sehen die Kinder?
Nur ihre eigenen Aufgaben, Punkte und Belohnungen, im Kinder-Modus, auf dem Handy eines Elternteils oder auf dem eigenen. Nie die Übergabe.
Fang mit dem gratis Check an
Eltern fragen auch
Seit der Trennung pendelt unser Kind zwischen zwei Wohnungen und ist durcheinander. Ist das normal?
Ja. Alle paar Tage die Wohnung zu wechseln ist Arbeit für ein Kind, und die ersten Monate sind die schwersten: Tränen bei der Übergabe, ein wilder Abend danach, ein Klammern wie als Baby, das längst vorbei war. Kinder kommen an, wenn sich die zwei Wohnungen auf ein paar Dinge einigen, die Übergabe ruhig ist und niemand Bote sein muss.
Ich schreie mein Kind an und fühle mich danach furchtbar schuldig. Ist das normal?
Ja. Fast alle Eltern schreien manchmal, und das schlechte Gewissen danach heisst, dass es dir nicht egal ist. Ein Anschreien macht kein Kind kaputt. Was zählt, ist, was danach kommt, und wie oft es passiert.
Mein Kind ist zwölf und antwortet auf jede Frage mit «gut». Ist das normal?
Ganz normal, und kein Zeichen, dass die Tür für immer zu ist. Mit zwölf heisst «gut» meistens: «Ich baue gerade ein eigenes Zimmer in mir, und ich bin müde.» Der Weg hinein führt von der Seite, nicht frontal.