So funktioniert der Check

Aus fünf Minuten Fragen werden eines von fünf Mustern und eine Map über zwölf Wochen. Hier steht, wie, worauf das beruht, und was es nicht ist.

Woher die fünf Muster kommen

Die Muster sind keine klinischen Kategorien und kein Persönlichkeitstest. Sie sind unsere Gruppierung der Alltagssituationen, in denen wir und die ersten Beta-Familien immer wieder gelandet sind, als wir gefragt haben, was die schweren Abende gemeinsam haben. Fünf Gruppen kamen heraus: knapp an Zeit, unsicher im Wie, Gespräche an der Oberfläche, erschöpft, ohne Struktur. Jede Familie hat von allen fünf etwas; der Check findet das, was gerade am meisten wiegt.

Die Fragen haben wir selbst geschrieben, mit Psychologinnen und Psychologen, und zuerst an unserer eigenen Familie getestet. Eine Kinderpsychologin berät uns; ihr Name steht hier, sobald der Vertrag unterschrieben ist, nicht vorher. Martin promoviert in Psychologie.

Wie die Auswertung funktioniert

Achtzehn Fragen mit je drei bis vier Antworten. Jede Antwort gibt Punkte auf eines oder zwei der fünf Muster; nichts ist versteckt, es gibt keine Fangfragen, und du kannst pausieren und zurückkommen. Das Muster mit den meisten Punkten ist eures. Liegt ein zweites knapp dahinter, siehst du es auch.

Beide Eltern antworten getrennt. Deine Antworten bleiben privat, das Familienmuster ist der Mittelwert beider Sichten. Wenn ihr euch nicht einig seid, ist das eine Information, kein Problem: Das Ergebnis sagt es.

Kinder beantworten im Kinder-Modus ihre eigene kurze Version: dreissig Fragen in drei Altersstufen, für die Kleinsten mit Bildern. Ihre Antworten zählen halb so viel wie die eines Elternteils und werden den Eltern nie einzeln gezeigt, nur als Zusammenfassung. Das sieht das Kind vor der ersten Frage.

Einmal im Monat fragt ein kurzer Fortschrittscheck zehn Aussagen auf einer Skala von eins bis fünf ab. Wiegt jetzt ein anderes Muster mehr, wechselt die Map dorthin. Nichts ist festgeschrieben.

Was der Check nicht ist

Keine Diagnose. Kein Screening auf ADHS, Autismus, Depression oder sonst etwas. Kein Urteil über dich als Mutter oder Vater. Er ist eine Momentaufnahme einer Alltagssituation, von dir gemacht, um einen sinnvollen ersten Schritt zu wählen. Wenn eure Familie in einer Krise steckt, sieht der Check das nicht; die Hilfetelefone in der App und ein echter Mensch schon.

Worauf der Rat beruht

Die Schritte auf der Map und die Übungen stehen auf gut erforschtem Boden, nicht auf einem Guru: Bindungsforschung, Emotionscoaching, wie John Gottman es beschreibt, autoritative Erziehung nach Diana Baumrind, Riss und Reparatur, wie Ed Tronick es beschreibt, und das Denken der bewussten Elternschaft, in unseren Worten. Keine Strafmethoden, kein Beschämen, kein Liebesentzug, nirgends in der App.

Mila, die Assistentin, antwortet aus denselben Texten und aus gut belegter Kinderpsychologie. Sie stellt keine Diagnosen, nennt keine Medikamente und gibt keine Rechtsberatung, und eine automatische Prüfung schaut jede Antwort an, bevor du sie siehst.

Grenzen, ehrlich

Der Check ist noch in keiner Studie validiert. Dreizehn Beta-Familien und unsere eigene sind keine Stichprobe. Was wir sagen können: Die Fragen sind in drei Sprachen verständlich, die fünf Gruppen sind über die Familien hinweg stabil, die wir gesehen haben, und Eltern erkennen ihr Muster wieder. Was wir noch nicht sagen können: wie verlässlich das Ergebnis über die Zeit ist und wie stark die Map eine Familie verändert. Beides messen wir in der Beta (Test und Wiederholung nach vier Wochen, Durchsicht durch die beratende Psychologin) und schreiben die Zahlen hierher, wie auch immer sie ausfallen.

Wer unsere Arbeit prüft

Heute: wir zwei, unsere eigene Familie, die ersten Beta-Familien und die Psychologinnen und Psychologen, mit denen wir die Inhalte entwickelt haben. Eine Kinderpsychologin berät uns zu Check, Mustern und Map; ihr Name und ihre Qualifikation stehen hier, sobald der Vertrag unterschrieben ist. Bis dahin verlass dich nicht auf unser Wort: Mach den gratis Check und beurteile das Ergebnis selbst.

Hol dir einen Plan für eure Familie

Der gratis Familiencheck mit Mila dauert fünf Minuten. Du bekommst euer Familienmuster und den ersten Schritt eurer Parenting Map.

Gratis Familiencheck starten